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Akademikerfanclub 1899 Hoffenheim Rhein-Neckar Heidelberg 2007 e. V.

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1899 Hoffenheim vs. VfB Stuttgart

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Dominanz satt

Die Mentalität, der der letzte Funke fehlt.

Das ging ja schon mal sehr gut los: 2. Minute. Hložek. Außennetz.

Es war wichtig, nach den letzten beiden Spielen, dem Gegner zu signalisieren, dass uns die Ergebnisse der Partien nicht angefochten haben – und wir willens waren, die Chancen, die sich uns boten, zu nutzen, auch wenn diese in der Vergangenheit lagen und sich aus ihr ergaben.

Schließlich waren es die Gäste – und nicht wir –, die unter der Woche Champions League spielten, woran wir nicht ganz schuldlos waren, waren wir doch am 32. Spieltag der letzten Saison zu Hause zu doof, eine 3:1-Führung am Ende in Überzahl über die Zeit zu bringen. Die Partie endete 3:3, und die Saison mit den Gästen auf 4 und uns auf 5.

Diesmal sah das auf dem Papier schon weniger prickelnd aus: 16. gegen 9, was natürlich den bisherigen Gegnern der beiden Mannschaften geschuldet war. Es ist erst der 3. Spieltag und doch spielten (und verloren) die Teams bereits gegen den amtierenden Meister (die Gäste) und gegen den amtierenden Vizemeister (wir). Auf dem Platz aber war es ein Top-Kick – von Anfang an. (siehe oben)

Und was gut begann, blieb gut. Besser hingegen wurde nur das Spiel der Gäste, wobei unseres nicht schlechter wurde. Aber so nach und nach gewannen die Gäste auf dem Platz die Oberhand, aber wir ergaben uns nicht.

Auf den Rängen war es ähnlich. Gut 50% des Stadions hielt dem Brustring die Treue, wir dagegen. Schon vor dem Spiel hatten unsere Fans das Bedürfnis, ein Zeichen zu setzen, und Dampf in Form von Rauch abzulassen.

Es war ein klassischer Fall von „Viel Rauch um nichts.“, denn wirklich beeindruckt hat es niemanden, und mit den letzten Schwaden in der Luft konnte das Spiel gegen die Schwaben beginnen. Nicht, dass es gereicht hätte, dass es schon vor dem Spiel kräftig kribbelte, schließlich wären drei Niederlagen zu Saisonbeginn – und davon zwei zu Hause – schon arg bitter gewesen, jetzt kribbelte es noch zusätzlich in der Nase, aber leider unangenehm – und nicht nach Nichts oder Braten.

Wie kommen wir denn jetzt darauf, fragst du dich, geneigte/r Leser/in? Nun, im Italienischen lautet die Redewendung „Tutto fumo e niente arrosto.„, was wörtlich „Ganz viel Rauch und kein Braten.“ heißt.

Unsere Spieler hatten aber ein Näschen für das Spiel und die Absichten der Gäste. Trotz ihrer zunehmenden optischen Überlegenheit, sorgten unsere Mannen mit ihrem Einsatzwillen, ihrer Zweikampfstärke und insbesondere im Laufwegezustellen dafür, dass es ein Leckerbissen wurde. Für uns. Ihnen wollte das Spiel nicht zuletzt unseres Pfeffers wegen so gar nicht schmecken. Und dann versalzten wir ihnen das Ganze auch noch – mit Hausmannskost:

Conte blieb einfach robust stehen, luchste so seinem Gegenspieler den Ball ab, lief mit ihm direkt nach vorn, passte ihn ihm richtigen Moment direkt nach vorn, wo ihn Hložek direkt mitnahm und dann auch direkt einnetzte.

3. Spiel. 3. 1:0-Führung.
Aber das Risiko-Omen muss man eingehen, wenn man gewinnen will – und nichts anderes wollte die Mannschaft. Sie wollte nicht schön spielen, sie wollte nicht dominieren, sie wollte gewinnen.

Und so überließ sie die Gästen meist den Ball, wusste aber immer wieder, ihn abzuwehren, und daraus gefährliche Situationen zu entwickeln.

Die Parallele zur alten Mohammed Ali-Rope-a-dope-Taktik war unverkennbar: eine scheinbare Unterlegenheit vortäuschen, um die Situation strategisch zu kontrollieren. Fachleute sprechen hier von einer paradoxen Dominanz.

Klassischerweise gibt es folgende Arten der Dominanz – nicht nur im Sport:

Initiativ-Dominanz:
Wer agiert, diktiert das Geschehen. Der andere reagiert nur noch passiv.

Territorial-Dominanz:
Beherrschung des Zentrums und optisches Aufplustern vor dem Kampf.

Brechen des Willens:
Dem Gegner die eigene Hilflosigkeit so demonstrieren (z. B. durch Tiki-Taka im Fußball), bis dieser mental kapituliert und in den Modus der Schadensbegrenzung umschaltet, es sei denn, man macht es wie Mohammed Ali im legendären „Rumble in the jungle“

Ali lehnte sich weit in die elastischen Ringseile (ropes), deckte nur den Kopf ab und überließ dem physisch überlegeneren Foreman scheinbar die komplette Kontrolle über das Kampfgeschehen. Während Foreman ununterbrochen auf Alis Körper und Deckung einprügelte, flüsterte ihm Ali nach jedem Treffer zu: „Is that all you got, George?“

Das Trommelfeuer in der tropischen Hitze raubte Foreman jegliche Ausdauer. Durch das Lehnen in die Seile absorbierte der Ring einen Großteil der Schlagenergie, sodass Ali Energie sparte, während Foreman sich verausgabte.

In der 8. Runde schlug der erschöpfte Foreman ins Leere – Ali nutzte die Lücke für eine schnelle Kombination und schickte Foreman durch K. o. auf den Boden.

Für eine solche Taktik braucht es natürlich ein großes Selbstvertrauen in die eigene Stärke und maximale Konzentration. Man muss auf die Lücke warten, und/um dann sofort einen Wirkungstreffer erzielen. Conte – Hložek – 1:0.

Jetzt nachsetzen! Nein!!! Ein Wirkungstreffer nach rund einer Viertelstunde, aber es sind derer noch mindestens fünf zu spielen. Und wenn der Gegner nicht wackelt, und das taten unsere Gäste nicht, dann heißt es vor allem die Deckung hochhalten. Das gelang uns und somit den Gästen wenig.

Erst ein Zusammenprall von Kabak mit dem Ex-Hoffenheimer und Dauer-Hoeneß-Spieler Stiller sorgte wieder für Aussehen und Aufstehen auf der Bank und den Sitzen der Gäste, aber der uns ansonsten wenig wohlgesonnen wirkende Schiedsrichter entschied auf Nichtentscheid, also weiterspielen.

Die zweite Halbzeit versprach spannend zu werden. Wird es uns diesmal gelingen, die Führung über die Zeit zu bringen? Drei Minuten nach Wiederanpfiff war auch diese Frage beantwortet: Nein. Baumann sah wohl Coufal auf sich zu rennen und dürfte sich nicht ganz unbegründet gedacht haben: „Lieber breche ich mir das Wadenbein als die Schädeldecke.“ und wehrte die Hereingabe mit dem Fuß ab. Abpraller, Abpraller, Ausgleich.

Das war es dann, dachten sich nicht wenige – und das ganz gleich, welche Farben sie trugen. Die Blauen mit ihrem nahezu schon pathologischen Pessimismus, dass das Spiel nun „wieder“ würde verloren gehen, die Roten dachten nun an die wahre Dominanz – und das taten sie auch nicht ohne Grund.

Unter „Dominanz“ versteht man ja im Allgemeinen (im Besonderen hatten wir ja schon oben angerissen) die Überlegenheit, Vorherrschaft oder maßgebliche Einflussnahme eines Akteurs, einer Gruppe, eines Faktors oder eines Systems gegenüber anderen.

Ursachen hierfür gibt es mannigfaltige:

Formell/Strukturell qua System:
Macht durch das System oder durch Ressourcen-Monopole.

Sozial/Interpersonell qua Verhalten:
Macht durch Verhalten (Unterbrechen, Ton angeben), Nonverbales (Raumeinnahme, Blickkontakt, Stimme) oder psychologische Manipulation.

Biologisch/Ethologisch qua Physis:
Hackordnung zur Vermeidung ständiger Kämpfe. Physische Stärke sichert den Rang.

Numerisch/Kulturell qua Masse:
Macht durch Mehrheiten oder kulturelle Hegemonie durch Festlegung von Werten einer Gruppe als allgemeiner Standard.

Die Bank der Gäste war schon sehr beeindruckend namhaft besetzt, während die unsere zwar auch durchaus namhaft war (für uns), aber de facto eigentlich nur aus Rekonvaleszenten bestand.

Umso beeindruckender war, dass und wie unsere Einwechslungen diesmal allesamt funktionierten: erst Wimmer für Conte, dann Gendrey und Machida für Coufal und Rots, Asllani für Lemperle sowie final Kramaric für den inzwischen Doppeltorschützen Hložek.

Eine sehr ähnliche Situation wie vor dem 1:0: Balleroberung (diesmal durch Kabak) – Steckpass (diesmal durch Daghim) – drin. Wieder alles sehr geradlinig, sehr direkt – und sehr erfolgreich.

Aber noch war eine gute halbe Stunde zu spielen, so dass die Freude über die erneute Führung bei den TSG-Fans relativ verhalten ausfiel. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft auch in diesem Spiel – gegen einen wesentlich stärkeren Gegner als zuletzt – an den Tag legte, diese Zuversicht, diesen Moment zu ihrem Moment zu machen, auch wenn die andere Seite über die nominell stärkeren Spieler verfügt, fehlt nicht nur der Süd völlig.

Positiv gesehen könnte man die TSG-Fans durchaus mit unsicheren Postpubertierenden vergleichen, wobei die Defizite in puncto intrinsischer Resilienz gerade in Hoffenheim durch alle Altersklassen zu gehen scheint.

Das Gefühl, die richtige Seite zu unterstützen, scheint immer noch sehr, sehr abhängig von den offensichtlich Gleichdenkenden zu sein. Im Grunde handelt es sich dabei um eines der Kernphänomene der Gruppenpsychologie.

Soziale Validierung:
Menschen nutzen die Masse als Informationsquelle. Wenn die Gruppe die eigene Meinung teilt, dient das als Bestätigung und emotionale Entlastung. Es gibt dem Einzelnen das Gefühl, auf der „richtigen“ Seite zu stehen.

Der Mitläufer-Effekt (Bandwagon-Effekt):
Die Tendenz, sich der Meinung oder dem Verhalten der gefühlten Mehrheit anzuschließen. Je mehr Menschen eine Ansicht teilen, desto sicherer wirkt es, sich anzuschließen. („Fanmarsch“)

Soziale Identität & In-Group Bias (Eigengruppenbevorzugung):
Menschen definieren ihr Selbstwertgefühl über ihre Gruppen (In-Group). Laut Minimal-Group-Experimenten reicht schon eine willkürliche Einteilung (z. B. per Münzwurf), um diesen Effekt auszulösen.

Diese Experimente stammen von dem britischen Sozialpsychologen Henri Tajfel. Er wollte herausfinden, ab wann Menschen anfangen, die eigene Gruppe (In-Group) zu bevorzugen und andere (Out-Group) zu benachteiligen.

Dazu wurden Versuchspersonen (oft Schüler)  nach völlig trivialen oder Zufallskriterien in zwei Gruppen eingeteilt – etwa durch das Werfen einer Münze. Keiner kannte wen, d. h. die Teilnehmer kannten die anderen Mitglieder ihrer Gruppe nicht, sahen sie nicht und hatten keinerlei persönlichen Vorteil von ihren Entscheidungen.

Die Aufgabe war es, Geld oder Punkte an anonyme Personen aus beiden Gruppen zu verteilen. Und obwohl allen bewusst war, dass die Gruppeneinteilung rein zufällig und bedeutungslos war, verteilten die Teilnehmer systematisch mehr Punkte/Geld an Mitglieder der eigenen Gruppe.

Aus diesen Experimenten formulierte Tajfel gemeinsam mit John Turner die berühmte Theorie der sozialen Identität (Social Identity Theory): Der Mensch zieht einen Teil seines Selbstwertgefühls aus der Zugehörigkeit zu einer Gruppe – und wertet andere Gruppen ab, um die eigene Identität aufzuwerten.

Das Zugehörigkeitsgefühl zur „richtigen“ Gruppe erzeugt also emotionale Sicherheit und Wohlbefinden, während andere Gruppen (Out-Groups) abgewertet werden. (vgl. „Hurensöhne!“).

Diese Zugehörigkeit lässt sich auch im öffentlichen Raum erkennen. Trikots der TSG sieht man eigentlich nur an Spieltagen als Kleidungsstück und dies auch nur im zeitlichen oder geographischen Rahmen des Spiels. Trikots / Signets anderer Teams (insbesondere Bayern, Dortmund, Schalke, St. Pauli, aber auch Real Madrid, Barcelona, Beşiktaş) sind wesentlich häufiger zu sehen – auch hier in der Region.

Ursache hierfür dürfte die sogenannte „Schweigespirale“ (nach Frau Noelle-Neumann) sein:

Ihr nach haben Menschen einen „quasi-statistischen Sinn“, mit dem sie – aus Angst vor sozialer Isolation – permanent prüfen, welche Meinungen in der Mehrheit sind. Wer also glaubt, die Mehrheit auf seiner Seite zu haben, tritt selbstbewusst auf. Wer glaubt, in der Minderheit zu sein, schweigt aus Angst vor Ausgrenzung. Dadurch wirkt die vermeintliche Mehrheit noch dominanter, und die Spirale dreht sich abwärts.

Das wiederum kann zu einem kollektiven Irrtum führen, für den es den schönen Terminus „Pluralistische Ignoranz“ gibt. Hier schätzt jede/r Einzelne in einer Gruppe eine Situation insgeheim anders ein, passt sich aber der vermeintlichen Mehrheit an, weil angenommen wird, man sei der/die Einzige, der/die so denkt („Die anderen schmähen mich, wenn sie sehen, dass ich Hoffenheim-Fan bin.“)

Die pluralistische Ignoranz kennt man aber auch aus dem …

Vorlesungssaal/Meeting:
Niemand versteht den Professor/Chef, aber alle schweigen aus Angst, sich als Einzige/r zu blamieren.

Bystander-Effekt:
Passanten helfen einer Person auf der Straße nicht, weil die anderen auch weitergehen und man deren Passivität als „ist nicht schlimm“ missinterpretiert.

Trinkkultur:
Jugendliche trinken übermäßig Alkohol, weil sie glauben, alle anderen fänden es cool, obwohl die meisten insgeheim weniger trinken wollen.

Während es also bei der Schweigespirale eine echte, laute Mehrheit gibt, existiert diese – bei der pluralistischen Ignoranz – nur im Kopf des/der Einzelnen, aber nicht wirklich. Sie ist eine reine Illusion.

Diese pluralistische Ignoranz lässt sich einfach durchbrechen:

Vorlesungssaal / Meeting:
Die eigene Unsicherheit offen aussprechen („Ich stehe wohl auf dem Schlauch und vielleicht bin ich der/die Einzige, aber: ‚Hä?‘“). Das sorgt generell für ein kollektives Aufatmen im Raum.
oder:
Nutzung von Tools (Post-Its, Slido), damit ehrliches Feedback sichtbar wird, ohne dass man soziale Isolation befürchten muss.

Bystander-Effekt:
Einzelne Personen direkt ansehen und konkrete Kommandos geben („Sie in der blauen Jacke, rufen Sie den Notruf!“).

Trinkkultur:
Bei Nachbestellungen das 1:1-Gespräch suchen und die Gruppendynamik für sich spielen lassen. („Magst du auch noch Bleifreies?“)

Der In-Group Bias verlangt, dass das eigene Stadion eine emotionale Festung der eigenen Gruppe ist. Wenn das Stadion halbleer oder zur Hälfte von Gästefans (Out-Group) besetzt ist, bricht die Identität zusammen. Das sorgt wiederum für ein Gefühl der Wut gegenüber all jenen, die einen qua Abstinenz nicht in der eigenen Ansicht stärken. Ursache hierfür ist aber der Mangel an intrinsischem Selbstbewusstsein.

Dabei macht es einem die TSG aktuell so einfach wie noch nie, stolz auf sie zu sein. Keine großen Töne, keine großen (Kauf-)Transfers, keine großen Negativ-Schlagzeilen – außer evtl. der Zuschauerzuspruch.

Aber es sind die Medien, die solche Schlagzeilen machen – und ihrerseits darauf setzen, sich damit den Zuspruch der eigenen In-Group zu sichern. Das muss man wissen, mehr aber auch nicht – und schon gar nicht sich irritieren lassen. Gerade Medien leben davon, solche Vorurteile und Ressentiments zu schüren. Hier hilft die plurale Ignoranz – und Humor. Oder beides … (vgl. „Fuck you“)

Wir erinnern nur allzu gern daran:

Alles Weitere geschieht durch Leistung auf dem Platz. Nachdem der beste deutsche Stürmer bei der Weltmeisterschaft seine Riesenchance zum erneuten Ausgleich kläglichst vergab, war es nur noch eine Frage der mentalen Dominanz.

Auch wenn wir unser Team nominell personell nicht so gut ergänzen konnten wie die Gäste, hatten wir die Spieler, die mit der perfekten Einstellung unsere Aufstellung stärkten:

  • Wimmer war sofort im Spiel.
  • Gendrey verdichtete jeden Laufweg.
  • Machida hatte mehr die Ruhe weg, als er de facto weg war. (1 Jahr!)
  • Asllani war sofort anspielbar.
  • Kramaric schuf Sicherheit und Pausen.

Und damit gelang es uns letztlich überraschend entspannt, die knappe Führung souverän über die Zeit zu bringen – und rechtzeitig vor unserem ersten Spiel in der UEFA Europa League den ersten Dreier einzufahren und den Relegationsplatz zu verlassen.

Drei Punkte nach den drei Spielen. Ja, die zwei Niederlagen schmerzen, aber wären wir mit drei Unentschieden glücklicher?

O. K., 2016/17 verloren wir kein einziges Hinrundenspiel, für Platz 1 reichte es aber auch damals nicht. (7/10/0 = 31 Punkte; Platz 3 (Am Ende landeten wir mit 62 Punkten (16/14/4) auf Platz 4, was uns zwar nach Anfield brachte, aber nicht in die Champions League.)

2025/26 holten wir aus den Partien gegen die gleichen Gegner nur einen Punkt. Am Ende der Hinrunde hatten wir sogar 4 Niederlagen, aber dafür 33 Punkte (10/3/4) nach der Hinrunde.

Alles top Gründe, als Fan der TSG weiterhin zuversichtlich zu bleiben und alles andere, z. B. Gästefans, ähnlich dem Team der TSG selbstbewusst zu akzeptieren, zu respektieren und – bar ihrer möglicherweise personellen / quantitativen Überlegenheit – zu dominieren.

Der Funke muss noch von der Mannschaft auf die Ränge überspringen. Und warum der nicht gleich zündet, wäre auch leicht zu erklären:

Wir sind halt nicht dumm wie Stroh.

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